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Schwerpunktprogramm „Regional Sea Level Change and Society (SeaLevel)“ (SPP 1889)

Ziel des Scherpunktprogramms ist die Analyse und das Erlangen eines Prozessverständnisses von klimabedingten und anthropogenen Meeresspiegeländerungen und assoziierten Wechselwirkungen mit Küstenbereichen und deren Bevölkerungen. Im Detail sollen dabei alle zum Meeresspiegelanstieg beitragenden Prozesse ebenso wie die Reaktion der Gesellschaft auf einen möglichen Meeresspiegelanstieg im Nord- und Ostseeraum und den Inselstaaten des südasiatischen Raumes betrachtet werden. Reichen Sie Ihren Antrag für die zweite Förderphase bitte bis spätestens 31. Oktober 2018 bei der DFG ein.

Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Atmosphären- und Erdsystemforschung mit dem Forschungsflugzeug HALO (High

Die DFG fördert seit 2007 das Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Atmosphären- und Erdsystemforschung mit dem Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft)“ (SPP 1294). Es dient der Entwicklung hochtechnologischer Sensorik und Instrumentierung und deren Anwendung in den Atmosphärenwissenschaften. HALO erlaubt es, Erdsystemforschung auf internationalem Spitzenniveau durchzuführen. Ab 2018 können jährlich Anträge für bis zu drei Jahre Förderdauer eingereicht werden. Anträge in englischer Sprache können bis spätestens 19. Oktober 2018 bei der DFG eingereicht werden.

Priority Programme “Non-Smooth and Complementarity-Based Distributed Parameter Systems: Simulation and Hierarchical

Many of the most challenging problems in the applied sciences involve non-differentiable structures as well as partial differential operators, thus leading to non-smooth distributed parameter systems. The goals of the Priority Programme are to lay analytical foundations, to establish a basis for stable numerical approximation and to address the influence of parameters. Proposals for the second three-year funding period of the Priority Programme or for African-German cooperation projects have to be submitted starting 17 October and no later than 31 October 2018 via the DFG’s portal elan.

Priority Programme “Perovskite Semiconductors: From Fundamental Properties to Devices” (SPP 2196)

The Priority Programme focusses on the new class of hybrid organic-inorganic lead halide perovskite semiconductors, which have attracted global attention since the first reports on high efficiency perovskite solar cells in mid-2012. It remains unclear why this material class works so exceptionally well in solar cells and which underlying basic mechanisms lead to this extraordinary performance. The main objective of the Priority Programme is to bridge the gap between the application of perovskites and the corresponding fundamental research on this semiconductor regarding correlations between, e.g., structural, optical, electronic, or magnetic properties. Proposals must be submitted to the DFG by 30 October 2018.

Fachkollegienwahl 2019: Frist für das Vorschlagen von Kandidierenden beginnt

Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in seiner Sitzung Anfang Juli 2018 weitere Entscheidungen zur Vorbereitung der Fachkollegienwahl 2019 getroffen. So steht nun fest, welche wissenschaftlichen Fachgesellschaften und

Schwerpunktprogramm „Das iranische Hochland: Resilienzen und Integration in vormodernen Gesellschaften“ (SPP

Das Schwerpunktprogramm ist auf archäologische, kultur- und sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben (prä-)historischer Gesellschaften des Hochlands Iran ausgerichtet. Ziel des Programms ist es, die verschiedenen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Prozesse dieses Raums nach Rohstoffregimen, institutionellen Verhältnissen und der Mobilität seiner Bewohnerinnen und Bewohner nachzuzeichnen. Dabei werden die besonderen Formen von Krisenbewältigung und sozialer Widerständigkeit als auch die kulturelle Integrationsfähigkeit als tragende Elemente dieser Hochlandgesellschaften untersucht. Die Frist zur elektronischen Einreichung des Antrags bei der DFG endet am 31. Oktober 2018.

Chancengleichheit in der Wissenschaft: Fordern, fördern, forschen

Zur Stärkung der Gleichstellung an den Universitäten verpflichteten sich die DFG-Mitglieder bereits 2008 zur Umsetzung der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“. Im Rahmen der diesjährigen DFG-Mitgliederversammlung haben die Mitgliedshochschulen nun beschlossen, alle zwei Jahre zu wechselnden Schwerpunkten zu berichten. Für die erste Berichtsrunde wählten sie die Themen „Entlastung von Wissenschaftlerinnen für die Gremienarbeit“ sowie „Rekrutierungsverfahren zur Gewinnung von Wissenschaftlerinnen“. Deadline für die Berichte ist der 31. Januar 2019. Ein Leitfaden ist auf der DFG-Webseite verfügbar.

Equal Opportunities in Research: Challenge – Encourage – Investigate

In 2008, the member organisations of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) made a voluntary commitment to implement the Research-Oriented Standards on Gender Equality to enhance gender equality at German universities.

Priority Programme “Volunteered Geographic Information: Interpretation, Visualisation and Social Computing”

This Priority Programme aims to provide a scientific basis for raising the potential of Volunteered Geographic Information (VGI) and sensor data. Three main research domains are especially relevant for the advancement of VGI, namely “Information Retrieval and Analysis of VGI”, “Geovisualisation and User Interactions Related to VGI” and “Active Participation, Social Context and Privacy Awareness”. Proposals for the second three-year funding period must be written in English and submitted to the DFG by 21 November 2018. Interner Link Further Information

Gerätezentren – Core Facilities: Umstellung auf elektronische Antragstellung

Die DFG stellt ihr elektronisches Portal „elan“ zur sicheren Datenübermittlung bei der Antragstellung jetzt auch für das Förderprogramm „Gerätezentren – Core Facilities“ bereit. Anträge in diesem Programm sind ab sofort nur noch über das elan-Portal einzureichen. Im Förderprogramm „Gerätezentren – Core Facilities“ stehen Nutzungs- und Managementkonzepte im Vordergrund, um eine Professionalisierung des Betriebs, ein stabiles Management und nachhaltig angelegte Strukturen für die Nutzung von Gerätezentren zu unterstützen. Hochschulen können für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren insbesondere Personal- und Sachmittel beantragen.